Gold bei den Deutschen Ruder-Sprintmeisterschaften für Jan Hofschröer im Achter

Der erfolgreiche Achter mit Jan Hofschröer, Zweiter vr.

Am vergangenen Wochenende war der Aasee in Münster der Austragungsort der 22. Deutschen Ruder-Sprintmeisterschaften. Traditionell bildet die Sprintmeisterschaft den Abschluss der Ruder-Saison. Athleten in 258 Booten aus 65 Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet zeigten spannende Rennen.                                                                Mit Gold im Achter U-17 krönte Jan Hofschröer, Nachwuchsruderer der Lingener-RG, eine erfolgreiche Rudersaison 2018.

Der Achter vom Team Nord/West mit Jan Hofschröer

Bei einem Rudersprintrennen über 350m gibt es keinen Raum für taktische Überlegungen oder Beobachtung des Gegners. Es gibt nur eine Rennstrategie: vom ersten bis zum letzten Schlag volle Kraft voraus. Für Jan Hofschröer, der erstmals als Schlagmann im Achter des Team Nord/West Oldenburg platziert war, ging diese Einstellung voll auf. Ein guter Start brachte die Führung für den Team-Achter, die Schlag um Schlag bis ins Ziel auf eine halbe Bootslänge ausgebaut werden konnte. Silber ging an den Achter des Essener Ruder-Regattavereins, Bronze erruderten sich die Ruderer vom Ruderclub Hansa Dortmund.

Knapp Edelmetall verfehlte Jan Hofschröer mit dem U -17 Vierer mit Steuermann des Team Nord/West. Mit einer halben Sekunde wurde der Vierer vom Münsteraner Boot auf den vierten Platz verwiesen. „Unser Start war heute nicht so gut und einen Fehler kann man auf einer 350m-Sprintstrecke nicht mehr ausbügeln“, erklärte Jan Hofschröer nach dem Vierer-Rennen die Platzierung.

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